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„Warum soll ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße?“

„Warum soll ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße?“ Diese Frage von dem achtjährigen an Leukämie erkrankten Max war die Initialzündung für das Buch „Die Grasbeißerbande – Das Sterben wieder ins Leben holen“. Zwei Jahre lang sammelten Susen und Karsten Stanberger Fragen von lebensverkürzt erkrankten Kindern. Sie wollten wissen, welche Fragen sich Kinder stellen, wenn es um ihren eigenen Tod und ihr eigenes Sterben geht. Entstanden ist eine einmalige Sammlung von außergewöhnlichen und inspirierenden Fragen, die im Januar 2017 als Buch erschienen ist. Die Fragen der Kinder sind ein Geschenk. Sie berühren in uns ganz schüchtern und zaghaft die für uns so angstbesetzte Endlichkeit unseres Daseins. Sie haben die Kraft, unsere Perspektive auf das Leben, aber auch auf den Tod, dauerhaft zu verändern. Ein tief berührendes Buch.

„Die Grasbeißerbande“ bringt auf den Punkt, was Sterbebegleiter in Hospizen und Familien erleben: Vor allem Kinder begegnen dem eigenen kurz bevorstehenden Tod gelöster und trösten oft mit Gelassenheit und Humor die Eltern und andere Angehörige. Für die sich in der Hospizbewegung engagierenden Menschen kehrt der Tod zurück ins Leben. Für die Masse der Gesellschaft bleibt der Tod ein Tabuthema. Jedoch erst das Wissen um seine Endlichkeit macht das Leben wertvoll und lässt Menschen danach streben, jede noch verbleibende Stunde glücklich zu leben. „Die Grasbeißerbande“ ist ein Weckruf für jeden, sich seiner Zeit bewußt zu werden.

 

Ein Bestseller für die Kinderhospizarbeit

Die Arbeit in den deutschen Kinderhospizen ist zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen. Den meist ehrenamtlichen Mitarbeitenden fehlt die Zeit, sich um die wichtige Aufgabe, das Sammeln von Spenden, zu kümmern. Die Autoren haben es sich zur Aufgabe gemacht, mindestens 100.000 Bücher zu verkaufen und so 1 Million Euro für Projekte der Kinderhospizarbeit zu spenden.

 

 

 

 

„Obwohl ich zunächst etwas Angst vor diesem Thema hatte, kann und will ich mich nicht gegen die Gedanken wehren, die die Fragen dieser kleinen Helden bei mir ausgelöst haben.“ (Andrea W.)

 

„Die Bilder und die Fragen sind einfach einmalig. Sie gehen zu Herzen und hinterlassen Spuren. Dankeschön.“ (Chris R.)

 

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