Nikolausfeier bringt 650 Euro für die Grasbeisserbande

Nikolausfeier bringt 650 Euro für die Grasbeisserbande

Bildzeile: Betriebsräte der innogy SE, der Westnetz GmbH und der Amprion GmbH überreichen die Spende
an Karsten Stanberger von der Grasbeißerbande e.V. (2.v.r.).

 

Die Grasbeißerbande e.V. freut sich über eine innogy-Spende in Höhe von 650 Euro!

Auf der internen Nikolausfeier am Standort Dortmund trugen die Mitarbeiter diesen Betrag für die Kinderhospizarbeit
zusammen. Daran beteiligt waren Kolleginnen und Kollegen von der innogy, der Westnetz und der
Amprion. Die Betriebsräte vom Standort Dortmund haben jetzt die Spende an Karsten Stanberger von der
Grasbeißerbande übergeben. Dessen Verein hat im vergangenen Jahr durch eine Buchpublikation zum Thema Kindersterblichkeit deutschlandweit auf sich aufmerksam gemacht. Darin enthalten sind zahlreiche außergewöhnliche und
inspirierende Fragen und Geschichten von und über Kinder, die sich mit ihrem eigenen Tod beschäftigen.
„Die Kinderhospizarbeit ist in Deutschland nach wie vor stark auf Spenden angewiesen. Wir sind daher
den Mitarbeitern der innogy sehr dankbar, dass sie mit ihrer Spende einen wichtigen Beitrag für die
Kinderhospize leisten“, erklärt Karsten Stanberger von der Grasbeißerbande.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Grasbeisserbande im Feuilleton der ZEIT

Was ein guter Morgen! Eben haben wir bei Kaffee und Frühstück DIE ZEIT aus dem Briefkasten geholt und freuen uns über den Artikel, in dem die Grasbeisserbande eine Rolle spielt. Großartige Veröffentlichung der Idee und diesem so wichtigen Vermächtnis der kleinen Grasbeisser. Danke!

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Über 6.000,– EUR am vergangenen Wochenende

Über 6.000,– EUR am vergangenen Wochenende

Das war ein tolles Wochenende! Am vergangenen Wochenende waren wir bei den Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben eingeladen. Karsten hat als Keynotespeaker seinen Vortrag „Von der Entdeckung des Zeitwerts – wie Veränderung gelingt.“ zum Besten gegeben. Mehr als 300 Zuhörerinnen und Zuhörer waren sichtlich ergriffen und tief berührt. Zum Dank erwarben die Wirtschaftsjunioren 400 Bücher „Die Grasbeißerbande“ um diese wiederum ihren Gästen als Geschenk mitzugeben.

Von Samstag auf Sonntag waren wir dann zu Gast beim LUDOKI Herbstmeeting. Neben dem, das Karsten Teil dieses wunderbaren Trainernetzwerkes ist, durften wir auch hier unser Projekt vorstellen. Die Geschäftsführer der LUDOKI GmbH, Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, unterstützten unsere Grasbeißerbande mit einer großzügigen Spende. Zusammengekommen sind an diesem Wochenende mehr als 6.000,– EUR für den Verein „Grasbeißerbande e.V.“.

Euch allen vielen herzlichen Dank – auch im Namen aller kleiner Grasbeißer für Eure großartige Unterstützung. Ihr alle habt dabei geholfen, Menschen das Wichtigste zu schenken: Nähe und Verlässlichkeit. Die Kinderhospizarbeit muss in Deutschland immer noch zu mehr als 70% aus Spendengeldern finanziert werden. Es fehlt an Sachmitteln, an Mitarbeitern und vielem mehr.  Erst durch Spenden kann die Betreuung vieler Kinder und deren Familien sichergestellt werden. Ihr helft dort, wo viele wegsehen. Dafür ein ganz großes DANKESCHÖN.

Dein Vortrag war bewegend, eindrücklich und ionspirierend zu gleich. Bewegend, weil Du die Emotionen der Kinder und Deine Erkenntnisse daraus für ein bewussteres Leben super ehrlich rüber gebracht hast. Eindrücklich, weil Du mir klar gemacht hast. Wie wichtig es ist, jetzt zu leben und nicht immer alles auf später zu verschieben. Und inspirierend, weil ich total motiviert aus dem Vortrag heraus gegangen bin mit dem klaren Vorsatz, Dinge zu ändern. Dieser Vortrag ist für jeden, der mehr vom Leben will und alle, die vor lauter Rast nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht. Es ist Ein Motivationsvortrag aus dem Herzen heraus. Danke Dir. (Udo Kerzinger, Kerzinger Training)

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Blau und weiß ein Leben lang – Notizen einer Reise

Ein anderes Zimmer. Das Licht hier erinnert mich an die Abenddämmerung. Diese knappe eine Stunde, wo sich die Grenze vom Tag zur Nacht auflöst. In dem die scharfen Konturen beginnen unscharf zu werden und die Farben des Tages langsam von der Dunkelheit der Nacht abgelöst werden, entsteht irgendwo dazwischen dieses ganz besondere Licht mit seinem Farbenspiel. Blaue, bis an den Boden reichende Gardinen sind zugezogen. Etwas Sonnenschein dringt durch einen kleinen Spalt, wo sich die beiden Gardinenhälften nicht ganz berühren. Außer einem blau, weißem Bett stehen noch ein Regal mit einer Musikanlage, ein kleiner, runder Tisch und vier Stühle im sonst leeren Raum. Auf dem Tisch steht eine Kristallvase mit wild durcheinander gemischten bunten Blumen. Mir gefallen die Margeriten. Sie haben die Form, wie kleine Kinder Sonnen malen. Ein kleiner Kreis mit vielen kleinen Sonnenstrahlen daran. An der Decke hängt eine Lampe. Sonne und Mond spenden ein weiches, warmes Licht. Überhaupt spielen Sonne und Mond eine große Rolle in diesem Zimmer. An den Wänden sind Sonne, Mond und Sterne in den unterschiedlichsten Farben aufgemalt. Auch das Bett ist damit bemalt. Alles wirkt so liebevoll und harmonisch. „Das ist das Abschiedszimmer mit dem Sterbebett.“, sagt Frau Schneider ganz beiläufig. Ich wußte vor meinem Besuch nicht einmal, das es so einen Raum überhaupt gibt. Erst als Frau Schneider mir mit einer Geste zu verstehen gibt, ich solle ruhig noch in dem Zimmer bleiben, merke ich wie mir die Tränen die Wangen hinab laufen. Sie verlässt stumm den Raum. Mich überwältigt meine eigene Angst, in so einem Zimmer zur selben Zeit mit einem meiner Kinder sein zu müssen. Ich sitze eine Weile auf einem der Stühle. Auch wenn es mir körperlich weht tut, merke ich, von dem Raum geht eine ungeheure Kraft und Ruhe aus. Ich habe das Gefühl, wie sich die Grenze vom Tag zur Nacht in der Dämmerung auflöst, verschwimmt hier ganz leise die bewußte Grenze zwischen Leben und Tod. Zeit spielt keine Rolle mehr. Und trotzdem, so ein Zimmer dürfte es gar nicht geben, denke ich. Ich wische mir meine Tränen weg und stehe wieder auf. Als ich am Abend davon meinen Kindern erzähle, sagt mein Sohn, er möchte auch so ein Bett. „Nicht zum Sterben, Papa. Keine Angst. Und die Wolken und so brauche ich auch nicht. Ganz viel Blau und Weiß möchte ich. Papa, das ist doch Schalke.“. In den Wochen darauf ist sein sechster Geburtstag und ich baue ihm seine Schalke-Garderobe mit Trainerbank. Für das Bett fehlt mir das handwerkliche Geschick und vermutlich auch der Mut. (Karsten Stanberger, 2015)

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Die Grasbeißerbande live beim WDR zu Gast

Die Grasbeißerbande live beim WDR zu Gast

Die Lokalzeit Dortmund hat gerufen und wir sind gekommen. Gestern war die Grasbeißerbande zu Gast in der Sendung. In einem kurzen Gespräch mit der Moderatorin Sabine Ziemke konnten wir neben einem tollen Film von Cornelius Dally vom WDR unser Projekt „Ein Bestseller für die Kinderhospizarbeit“ vorstellen. Leider blieb nicht ausreichend Zeit, um auf die desolate finanzielle Situation der Hospizarbeit hinzuweisen. Ohne die fast 100.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre diese wichtige Arbeit gar nicht möglich. Euch allen an dieser Stelle unseren Dank für Euren fantastischen Job. Hier kannst Du Dir den Ausschnitt der Sendung ansehen:

Hier geht es zum Ausschnitt der Sendung

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Falls du fragst, warum wir dieses Buch geschrieben haben…

 

„Es ist ein wunderbares Buch , was einen auf der einen Seite Ängste und Hemmungen nehmen kann , auf der anderen Seite bewusster und wertvoller mit dem besten Geschenk “ der Gesundheit “ umzugehen . Ich / Wir selber haben vor fast 5 Jahren unseren geliebten Sohn verloren , leider lernt man erst bewusster zu Leben , wenn bei einen selber das Schicksal zuschlägt . Es ist alles selbstverständlich , nur der Abschied nicht “

Tanja S. in einem Kommentar zu einem Beitrag der Grasbeißerbande auf Facebook.

 

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Von dem, was man hat, etwas abgeben. Besonders dort, wo es dringend notwendig ist.

Von dem, was man hat, etwas abgeben. Besonders dort, wo es dringend notwendig ist.

 

2.500,– EUR für unsere großartigen Künstler aus Südafrika

KLEVE. Von dem, was man hat, etwas abgeben. Besonders dort, wo es dringend notwendig ist. Das war das Ziel von Dr. Frank Hettlich, der in Kleve viele Jahre eine Zahnarztpraxis führte und 2007 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.Kurz zuvor war er noch in Südafrika, um ein neues Projekt anzustoßen. Der wenig später gebaute Kindergarten wurde in Erinnerung an ihn „Frank’s Hea- ven“ genannt. Hier werden die Kinder nicht nur beaufsichtigt und auf die Schule vorbereitet, sondern auch täglich mit einem „Wundermuffin“ versorgt, der speziell von Ernährungswissen- schaftlern der Uni Kapstadt entwickelt wurde, um dem dort vorherrschenden Nährstoffmangel vorzubeugen.

Kinder malen für „Die Grasbeisserbande“

Die Kinder von „Frank’s Heaven“ sind es auch, die die Bilder zu dem im Januar erschienenen Buch „Die Grasbeisserbande“ malten, das ein Bestseller zu werden scheint. Mit Fragen wie „Warum soll ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße“ oder „Es gibt so viele Religionen. Woher weiß der Tod, wohin er einen bringen muss, wenn er zum Beispiel einen Moslem holt“ ist „Die Grasbeißerbande“ ein tiefberührendes Buch. Es bringt auf den Punkt, was Sterbebegleiter in Hospizen und Familien erleben. Man erfährt nicht nur, welche Fragen sich Kinder stellen, wenn es um ihren eigenen Tod und um ihr eigenes Sterben geht. Es wird auch auf eine einzigartige Weise bewusst, wie endlich unsere Zeit auf Erden sein kann.

Verschiedene Projekte werden unterstützt

Mit den Einnahmen des Buches werden verschiedene Projekte der Kinderhospizarbeit in Deutschland sowie die kleinen Künstler aus Südafrika unterstützt. In der vergangenen Woche überreichten die beiden Autoren Susn und Karsten Stanberger einen ersten Scheck über 2.500 Euro an Doris Hettlich, die nach dem Tod ihres Mannes das Projekt „Frank’s Heaven“ weiterführt und sich mit den Künstlern über den Erfolg des Buches freut.

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Brief eines Vaters

Diesen wundervollen Brief haben wir vor Wochen als Reaktion auf unser Buch erhalten. Wir waren zu Tränen gerührt. Wie viel Leid ein Mensch ertragen kann und dabei noch herzlich lachen kann! Ein stiller Appell eines Vaters an uns alle, das Thema endlich dahin zu holen, wo es hingehört: in die Mitte der Gesellschaft. Lieber Andreas, wir versprechen Dir und Deinem kleinen Helden, wir setzen uns weiter dafür ein. Tausend Dank.

 

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Internationaler Kindertag 2017 :: 21 Millionen Kinder werden weltweit palliativ nicht versorgt

Internationaler Kindertag 2017 :: 21 Millionen Kinder werden weltweit palliativ nicht versorgt

Heute ist internationaler Kindertag. Grund einmal mehr daran zu erinnern: weltweit sind 21 Millionen Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen OHNE palliative Versorgung. Wir können uns glücklich schätzen, in Deutschland leben zu dürfen. Ja und nein. Stand heute gibt es nur zwei stationäre Kinderpalliativstationen für mehr als 50.000 Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen. Um auf das Level, ähnlich der Versorgung von Erwachsenen zu kommen, benötigten wir das 20fache! Was laut einer Untersuchung des Bundestages aus 2013 immer noch erschreckend wenig ist.

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Voller Dankbarkeit

Voller Dankbarkeit

Liebe Leute, wir haben mit Vielem gerechnet, aber nicht damit. Nach dem Artikel in der BILD und dem Auftritt von Karsten bei Markus Lanz im März 2017 sind wir an unsere Grenzen gekommen. Wir haben so viele Bestellungen erhalten, der Buchhandel ist auf uns aufmerksam geworden und das tollste: Wir haben so viele liebevolle und wertschätzende Reaktionen von Leserinnen und Lesern bekommen. Einen Teil davon findet Ihr in den Renzensionen wieder. Auszüge aus Mails und Briefen werden wir hier in unregelmäßigen Abständen veröffentlichen. Wir haben ganz offensichtlich einen Nerv getroffen und dabei viele Menschen berührt. Großartige Hilfe bekommen wir dabei von unserem Druckhaus. Die Jungs und Mädels sind fantastisch. Sie schaffen die täglichen Bestellungen weg und sorgen so dafür, daß Ihr das Buch in kürzester Zeit in den Händen haltet. Bitte seht es uns nach, wir sind immer noch dabei, die vielen Aufträge abzuarbeiten. Sobald sich die Dinge hier noch mehr eingespielt haben, werden wir davon berichten, was alles in der Zwischenzeit passiert ist – und das ist eine Menge! Danke für Euer Verständnis.

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